SEO oder Google Ads: was für eine Zahnarztpraxis zuerst kommt

David Fiegel · Gründer DoktorLeads

Für eine Zahnarztpraxis kommen Google Ads zuerst, wenn sie schnell Anfragen für eine bestimmte Behandlung braucht, und die Arbeit am Platz in der Google-Liste kommt zuerst, wenn sie Zeit hat und dauerhaft gefunden werden will. In den meisten Fällen laufen beide in dieser Reihenfolge nacheinander an, und die Frage "SEO oder Google Ads" ist eine Frage nach dem Zeitpunkt, nicht nach dem Entweder-Oder.
Wer die Frage googelt, findet Agenturen, die je eines der beiden verkaufen und deshalb je eines empfehlen. Dieser Artikel legt beide auf zwölf Monate und beantwortet, was jedes kostet, wann die erste Anfrage kommt, was passiert, wenn man aufhört, welche Reihenfolge zu welcher Praxis passt und wann eine Praxis auf eins von beiden verzichten kann. Vorweg der Satz, der beide verbindet: Beide führen auf dieselbe Seite, und ohne diese Seite bringt keines etwas.
Das Wichtigste in Kürze
- Google Ads bringen ab dem ersten Tag Anfragen, kosten pro Klick in der Regel zwei bis neun Euro und pro Anfrage 50 bis 80 Euro, und hören auf, sobald das Budget stoppt.
- Der Platz in der Google-Liste und in der Karte (SEO) braucht in der Regel drei bis sechs Monate bis zur ersten messbaren Anfrage, kostet Arbeit statt Klickpreis und bleibt, wenn die Arbeit aufhört.
- Beide führen auf dieselbe Seite: die Behandlungsseite. Sie ist der erste Schritt, vor Anzeigen und vor SEO. Ohne sie zahlt die Praxis für Klicks, die nichts beantworten.
- Die Reihenfolge für die meisten Praxen: Google-Profil und Behandlungsseite (Woche 1 bis 4), dann Anzeigen für eine Behandlung mit hohem Wert (ab Woche 4), parallel die Arbeit am Platz in der Liste, die ab Monat vier die Anzeigen entlastet.
- Auf Anzeigen verzichten kann eine Praxis, die in der Karte und in der Liste vorn steht und deren Kalender voll ist. Auf SEO verzichten kann fast niemand, weil das Google-Profil selbst schon SEO ist.
- Ein guter Klickpreis ist der, bei dem die Kosten je Anfrage unter dem liegen, was die Behandlung bringt. Für ein Implantat sind 80 Euro je Anfrage günstig, für eine Kontrolle zu teuer.
Was beide sind und wo sie in der Google-Suche stehen
Google Ads sind die Anzeigen oben in der Suche, die pro Klick bezahlt werden, und SEO ist die Arbeit daran, dass die Praxis in der Karte und in der Liste darunter steht, ohne pro Klick zu zahlen.
Wer "Implantat Spandau" sucht, sieht von oben nach unten: bis zu vier Anzeigen mit dem Hinweis "Gesponsert", dann oft eine KI-Antwort, dann die Karte mit drei Praxen, dann die Liste mit zehn Seiten, dazwischen die Fragen "Weitere Fragen". Anzeigen stehen ganz oben und kosten pro Klick. Karte und Liste stehen darunter und kosten pro Klick nichts. Wer dort steht, entscheidet Google nach Kriterien, die sich in Arbeit übersetzen lassen: vollständiges Google-Profil, eine eigene Seite je Behandlung, Bewertungen, einheitliche Angaben im Netz, schnelle Website.
Aus Sicht des Patienten sind beide Wege zur selben Praxis, und viele Patienten klicken die Anzeige und die Karte nacheinander an, um die Praxis zu prüfen. Deshalb verstärken sich beide: Eine Praxis, die in der Anzeige und in der Karte steht, wird als die Praxis für diese Behandlung gelesen. Wie die drei Stellen (Karte, Liste, KI-Antwort) funktionieren, steht im Artikel Als Zahnarzt bei Google gefunden werden.
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Was Google Ads kosten und wann die erste Anfrage kommt
Google Ads bringen in der Regel ab dem ersten Tag Klicks und innerhalb der ersten Woche die erste Anfrage, und sie kosten pro Klick zwischen zwei und neun Euro und pro Anfrage zwischen 50 und 80 Euro, solange das Budget läuft.
Das ist ihre Stärke und ihre Grenze in einem Satz. Die Stärke: Eine Praxis, die morgen Implantat-Anfragen braucht, hat sie übermorgen, wenn die Behandlungsseite steht. Die Grenze: Die Anfragen hören an dem Tag auf, an dem das Budget endet. Es gibt keinen Rest nach dem Stopp und keinen Platz, der bleibt. Wer zwölf Monate Anzeigen schaltet und dann aufhört, steht am dreizehnten Monat da wie am ersten.
Die Kosten bestehen aus zwei Teilen: dem Klickbudget, das direkt an Google geht, und der Betreuung (Suchbegriffe, Anzeigentexte, Ausschlüsse, Messung), die eine Agentur oder die Praxis selbst leistet. Das Klickbudget für eine Behandlung wie Implantat liegt in der Regel im niedrigen vierstelligen Bereich im Monat, damit genug Klicks für eine Rechnung zusammenkommen. Die Rechnung mit 500 und 1.500 Euro Budget und die sechs Fehler, die Geld verbrennen, stehen im Artikel Google Ads für Zahnärzte.
Zur Google-Frage "Wie hoch ist ein guter CPC bei Google Ads?": Ein guter Klickpreis ist nicht der niedrigste, es ist der, bei dem die Kosten je Anfrage unter dem liegen, was die Behandlung bringt. Sieben Euro je Klick sind für ein Implantat günstig, weil die Behandlung vierstellig ist. Zwei Euro je Klick sind für eine Kontrolle teuer, weil die Kontrolle das nie zurückbringt.
Praxis-Check
Wo steht Ihre Praxis heute bei Google? In 2 Minuten sehen Sie, ob Ihre Praxis in der Karte und in der Liste steht, welche Behandlungen in Ihrem Bezirk gesucht werden und ob Anzeigen oder der Platz in der Liste als Erstes dran ist.
Was SEO kostet und wann die erste Anfrage kommt
Die Arbeit am Platz in der Liste und in der Karte kostet Arbeit statt Klickpreis, bringt in der Regel nach drei bis sechs Monaten die erste messbare Anfrage und bleibt, wenn die Arbeit aufhört.
Die Arbeit besteht aus dem, was in den anderen Artikeln dieser Reihe steht: das Google-Unternehmensprofil vollständig pflegen, eine eigene Seite je Behandlung, Bewertungen sammeln und beantworten, einheitliche Angaben in allen Verzeichnissen, eine schnelle Website, die auf dem Handy funktioniert, und Ratgeber-Texte zu den Fragen, die Patienten stellen. Nichts davon kostet pro Klick. Alles davon kostet Zeit, entweder die der Praxis oder die einer Agentur.
Die erste Anfrage kommt später als bei Anzeigen, weil Google eine neue Seite erst einordnen muss und weil Bewertungen und Profil-Signale über Monate zusammenkommen. Bei einer Praxis, die vorher nichts gemacht hat, ist die Karte oft schon nach vier bis acht Wochen sichtbar besser, weil das Profil sofort zählt; die Liste braucht länger, drei bis sechs Monate, in umkämpften Bezirken länger. Dafür bleibt der Platz, wenn er einmal da ist: Eine Praxis, die für "Implantat Spandau" in der Karte und auf Seite eins steht, steht dort in der Regel auch noch, wenn sie drei Monate nichts tut. Sie verliert den Platz erst, wenn eine andere Praxis mehr tut.
Was SEO insgesamt umfasst und was in welcher Reihenfolge, steht auf der Seite SEO für Zahnärzte.
Was zuerst kommt: die Reihenfolge für die meisten Praxen
Für die meisten Praxen kommt zuerst das, was beide brauchen, dann Anzeigen für eine Behandlung, dann parallel der Platz in der Liste, und die Reihenfolge folgt der Frage, wann welche Maßnahme die erste Anfrage bringt.
| Zeitraum | Was passiert | Warum jetzt |
|---|---|---|
| Woche 1 bis 4 | Google-Profil vollständig, Behandlungsseite für die wichtigste Behandlung, Telefonnummer und Formular, die mitzählen | Beides ist die Grundlage für Anzeigen und Liste. Ohne Seite laufen Anzeigen ins Leere, ohne Profil steht die Praxis nicht in der Karte |
| Ab Woche 4 | Anzeigen für diese eine Behandlung, direkt auf die Seite, mit festem Budget | Die erste Anfrage kommt in Tagen. Die Praxis sieht, ob die Seite Anfragen bringt, bevor Google sie in der Liste zeigt |
| Ab Woche 4, parallel | Bewertungen sammeln, weitere Behandlungsseiten, Verzeichnisse vereinheitlichen, Ratgeber-Texte | Das ist die Arbeit, die ab Monat vier die Liste füllt |
| Ab Monat 4 bis 8 | Karte und Liste bringen erste Anfragen ohne Klickpreis. Anzeigen bleiben für die Behandlungen, bei denen die Liste noch nicht reicht | Die Kosten je Anfrage sinken, weil ein Teil der Anfragen jetzt aus der Liste kommt |
| Ab Monat 8 bis 12 | Anzeigen-Budget umschichten: weg von Behandlungen, für die die Praxis vorn steht, hin zu neuen Behandlungen oder Bezirken | Anzeigen bezahlen jetzt nur noch das, was die Liste nicht liefert |
Der Grund für die Reihenfolge: Anzeigen sind der schnellste Test, ob die Behandlungsseite Anfragen bringt. Wenn sie es mit bezahltem Verkehr nicht tut, tut sie es auch nicht, wenn Google sie kostenlos zeigt. Wer die Seite mit Anzeigen in vier Wochen prüft und verbessert, hat nach sechs Monaten eine Seite, die in der Liste steht und funktioniert. Wer sechs Monate auf die Liste wartet und dann merkt, dass die Seite nichts bringt, hat sechs Monate verloren.
Wann eine Praxis auf Anzeigen verzichten kann
Auf Anzeigen verzichten kann eine Praxis, die in der Karte und in der Liste für ihre wichtigsten Behandlungen vorn steht, deren Kalender voll ist und die nicht wachsen will.
Das ist der Zustand, den die Arbeit am Platz in der Liste anstrebt: Die Anfragen kommen ohne Klickpreis, jeden Monat, aus der Karte und der Liste. Viele Praxen erreichen ihn für eine oder zwei Behandlungen, selten für alle. Und drei Fälle holen die Anzeigen zurück: Die Praxis will eine neue Behandlung anbieten, für die sie noch nicht in der Liste steht. Eine neue Praxis eröffnet im Bezirk und schaltet Anzeigen für dieselben Begriffe. Oder der Kalender hat ein Loch, weil ein Behandler ausfällt oder dazukommt, und die Praxis braucht in vier Wochen mehr Anfragen, was nur Anzeigen leisten.
Deshalb ist "auf Anzeigen verzichten" für die meisten Praxen kein Dauerzustand. Es ist ein Budget, das im Cockpit auf null steht und bei Bedarf wieder hochgeht. Das ist der Vorteil gegenüber SEO: Anzeigen lassen sich in einem Tag an- und abschalten.
Wann eine Praxis auf SEO verzichten kann
Auf die Arbeit am Platz in der Liste verzichten kann fast keine Praxis, weil das Google-Unternehmensprofil selbst schon der wichtigste Teil davon ist und weil die Karte auch die Patienten zeigt, die auf eine Anzeige geklickt haben.
Selbst eine Praxis, die dauerhaft Anzeigen schaltet und damit zufrieden ist, braucht das Profil, die Bewertungen und die Behandlungsseite. Sie sind das, was der Patient nach dem Klick auf die Anzeige prüft. Eine Anzeige für eine Praxis mit 3,8 Sternen und zwölf Bewertungen bringt Klicks, aber weniger Anfragen als dieselbe Anzeige für eine Praxis mit 4,8 Sternen und 200 Bewertungen. Anders gesagt: SEO senkt die Kosten je Anfrage aus Anzeigen, weil mehr Klicker zu Anfragern werden.
Was eine Praxis weglassen kann, ist der aufwendige Teil: Ratgeber-Texte, Verlinkungen, die Arbeit an vielen Behandlungsseiten. Eine Praxis in einem kleinen Ort mit drei Zahnärzten steht mit einem gepflegten Profil und einer guten Website oft schon vorn. Eine Praxis in einer Großstadt mit 40 Zahnärzten im Umkreis nicht. Der Praxis-Check zeigt, in welcher der beiden Lagen eine Praxis ist.
Google Ads oder Meta Ads: die Nebenfrage
Google Ads zeigen die Anzeige jemandem, der gerade nach der Behandlung sucht, und Meta Ads (Instagram, Facebook) zeigen sie jemandem, der gerade nicht sucht, und deshalb sind Google Ads für Behandlungen die erste Wahl und Meta Ads für Personal und Bekanntheit.
Google fragt unter der Suche: "Was ist besser, Google Ads oder Meta Ads?" Für eine Zahnarztpraxis ist die Antwort nach Zweck getrennt. Wer ein Implantat braucht, sucht bei Google, nicht auf Instagram. Die Google-Anzeige trifft ihn im Moment der Suche. Die Instagram-Anzeige trifft ihn beim Scrollen, wenn er gerade an etwas anderes denkt, und muss ihn erst auf die Idee bringen. Das funktioniert für Behandlungen, die man sich wünscht (Bleaching, Aligner), schlechter als für Behandlungen, die man braucht (Implantat, Zahnersatz). Für Personal ist es umgekehrt: Eine ZFA, die nicht aktiv sucht, aber wechseln würde, erreicht die Praxis nur über Instagram und Facebook, wie im Artikel ZFA finden ohne Jobbörse beschrieben. Was Social Media insgesamt für eine Praxis kann, steht im Artikel Social Media für die Zahnarztpraxis, der am 03.09. erscheint.
Wie wir bei DoktorLeads beides zusammen einsetzen
Bei DoktorLeads laufen Anzeigen und die Arbeit am Platz in der Liste vom ersten Monat an zusammen, mit Anzeigen als schnellem Test und der Liste als Ziel, und das Cockpit zeigt jeden Monat, aus welcher der beiden Quellen die Anfragen kommen.
Wir fangen mit dem Profil und der ersten Behandlungsseite an, schalten in Woche vier Anzeigen darauf, und sehen in den ersten acht Wochen, ob die Seite Anfragen bringt. Parallel läuft die Arbeit an Bewertungen, weiteren Seiten und Verzeichnissen. Ab Monat vier zeigen wir im Cockpit die Anfragen getrennt nach Anzeige, Karte und Liste, und schichten das Budget um, sobald die Liste für eine Behandlung genug Anfragen bringt. Das Werbebudget geht direkt an Google, wir verdienen nicht daran, deshalb haben wir kein Interesse, es höher zu halten als nötig. Was wir insgesamt tun, steht auf der Seite Zahnarzt-Marketing.
Häufige Fragen
SEO oder Google Ads für Zahnärzte: Was lohnt sich?
Beides, nacheinander. Google Ads bringen ab dem ersten Tag Anfragen für eine bestimmte Behandlung und hören auf, wenn das Budget stoppt. Der Platz in der Karte und in der Liste braucht drei bis sechs Monate und bleibt. Die Reihenfolge: Profil und Behandlungsseite, dann Anzeigen als Test, parallel die Arbeit an der Liste.
Lohnt es sich, Google Ads zu nutzen?
Für Behandlungen mit hohem Wert (Implantat, Aligner, Zahnersatz) in der Regel ja: Eine Anfrage kostet 50 bis 80 Euro, die Behandlung bringt einen vierstelligen Honorarumsatz. Für Kontrolltermine nicht. Voraussetzung ist eine Behandlungsseite, auf die die Anzeige direkt führt.
Wie hoch ist ein guter CPC bei Google Ads?
Für Zahnarztpraxen liegen die Klickpreise in der Regel zwischen zwei und neun Euro. Gut ist ein Klickpreis, bei dem die Kosten je Anfrage unter dem liegen, was die Behandlung bringt. Sieben Euro je Klick sind für ein Implantat günstig, zwei Euro für eine Kontrolle zu teuer.
Wie lange dauert SEO bei einer Zahnarztpraxis?
Die Karte reagiert oft nach vier bis acht Wochen auf ein vollständiges Google-Profil. Die Liste braucht in der Regel drei bis sechs Monate bis zur ersten messbaren Anfrage, in umkämpften Bezirken länger. Der Platz bleibt, wenn er einmal da ist, bis eine andere Praxis mehr tut.
Was ist besser, Google Ads oder Meta Ads?
Für Behandlungen, die Patienten brauchen, Google Ads, weil sie den Patienten im Moment der Suche erreichen. Für Personal und für Behandlungen, die man sich wünscht, Instagram und Facebook, weil sie Menschen erreichen, die nicht aktiv suchen.
Kann ich Google Ads wieder abschalten, wenn SEO läuft?
Ja, das ist der Vorteil: Anzeigen lassen sich in einem Tag an- und abschalten. Viele Praxen schichten das Budget ab Monat acht um, weg von Behandlungen, für die sie in der Liste vorn stehen, hin zu neuen Behandlungen oder Bezirken. Ganz auf null gehen kann, wer vorn steht und nicht wachsen will.
Fazit
SEO oder Google Ads ist eine Frage nach dem Zeitpunkt. Anzeigen bringen ab Tag eins Anfragen und sind der schnellste Test, ob die Behandlungsseite funktioniert. Der Platz in der Liste braucht Monate und bleibt. Beide führen auf dieselbe Seite, und die kommt vor beiden. Wer die Reihenfolge einhält, zahlt am Anfang Klickpreise und ab Monat vier immer weniger davon. Wer sie umdreht, zahlt für Klicks auf eine Seite, die niemand geprüft hat.
Wo steht Ihre Praxis heute?
Der Praxis-Check zeigt Ihnen in zwei Minuten, ob Ihre Praxis in der Karte und in der Liste steht, welche Behandlungen in Ihrem Bezirk gesucht werden und ob Anzeigen oder der Platz in der Liste als Erstes dran ist. Sie beantworten sechs Fragen, wir prüfen Ihre Sichtbarkeit und schicken Ihnen Ihren Marketing-Plan.
Kostenfrei · 2 Minuten

David Fiegel
Gründer DoktorLeads
Baut mit seinem Team die Patientengewinnung für Zahnarztpraxen im DACH-Raum: Website, Google Ads, Sichtbarkeit bei Google und Bewerberportal aus einer Hand.
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