Wissen für Praxisinhaber
Wie Zahnarztpraxen bei Google gefunden werden, Neupatienten gewinnen und Personal finden. Ohne Fachchinesisch.

Wenn Patienten ChatGPT fragen: wie eine Zahnarztpraxis in KI-Antworten auftaucht
Patienten fragen ChatGPT, Perplexity und die Google-KI nach einem Zahnarzt für Implantate im Stadtteil, und die Antwort nennt drei Praxen. Woraus die KI ihre Praxen zieht, wie Sie in zehn Minuten prüfen, ob Ihre dabei ist, welche sechs Dinge eine Praxis dafür braucht und was nicht steuerbar ist.

Marketing-Budget für die Zahnarztpraxis: wie viel, wofür, in welcher Reihenfolge
Eine Prozentzahl vom Umsatz ist keine Budgetplanung. Das Marketing-Budget einer Zahnarztpraxis wird aus dem Wert einer Behandlung und den Kosten je Anfrage abgeleitet, mit einer Rechnung, die jede Praxis mit ihren Zahlen macht. Vier Töpfe, eine Reihenfolge und die Frage, wann das Budget zu hoch ist.

SEO-Fehler in Zahnarztpraxen: sieben Dinge, die Google bestraft oder ignoriert
Sieben Fehler, wegen derer eine Zahnarztpraxis trotz Website nicht in der Google-Karte und nicht in der Liste steht. Drei davon bestraft Google, vier ignoriert es. Je Fehler ein Selbsttest, die Behebung und die Reihenfolge, vom doppelten Profil bis zur Behandlungsseite, die fehlt.

Die zehn Fehler auf Zahnarzt-Websites, die Patienten wieder wegklicken lassen
Zehn Fehler, die auf den meisten Zahnarzt-Websites stehen, jeder mit dem Fünf-Minuten-Test, den die Praxis selbst machen kann, der Behebung, der Zeit dafür und der Zahl, an der sich zeigt, dass er weg ist. Vom fehlenden Termin-Knopf bis zur Website ohne Messung.

Online-Terminbuchung für die Zahnarztpraxis: was sie bringt und was sie kostet
Der Termin um 21 Uhr vom Sofa, ohne Anruf. Was die Online-Terminbuchung einer Zahnarztpraxis bringt, welche Zeiten sie freigibt, was der Unterschied zwischen Portal und eigener Buchung ist, wie der Link in Website, Google-Profil und Recall kommt, was es kostet und was rechtlich dazugehört.

Angstpatienten als Zielgruppe: die Nische, die Praxen übersehen
In fast jeder Stadt suchen Menschen nach einem Zahnarzt für Angstpatienten, und in fast jeder Stadt spricht sie nur eine Praxis an. Was die Zielgruppe ausmacht, was die Praxis ihr bieten muss, wie die Seite aufgebaut ist, was das Heilmittelwerbegesetz erlaubt und wann die Positionierung nicht passt.
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Zahnarztpraxis bekannter machen: was in der Stadt funktioniert und was Geld verbrennt
Bekannt wird eine Praxis an zwei Stellen: im Stadtteil und bei Google. Nur die zweite ist planbar. Zehn Maßnahmen vom Praxisschild bis zur Behandlungsseite, jede mit Kosten und der Zahl, an der sich zeigt, ob sie etwas gebracht hat.

Ziele für die Zahnarztpraxis: fünf, die sich messen lassen
"Mehr Umsatz" ist kein Ziel, es ist ein Wunsch. Fünf Ziele für eine Zahnarztpraxis, jedes mit einer Zahl, der Herleitung aus dem Honorarumsatz, der Maßnahme dahinter und dem Monat, in dem es geprüft wird: Honorarumsatz je Stunde, Privatanteil, Recall-Quote, Anfragen je Behandlung, Stellenbesetzung.

Werbeagentur für Zahnärzte: die acht Fragen vor dem Vertrag
Fünf Agenturen versprechen dasselbe. Acht Fragen vor dem Vertrag trennen die, die Anfragen liefern, von denen, die Beiträge liefern: Messung, Anfragen statt Reichweite, Gebietsschutz, Werbebudget, Laufzeit, Zugänge, Werberecht, Ansprechpartner. Mit den Antworten, die ein Warnzeichen sind.

Social Media für die Zahnarztpraxis: wofür Instagram taugt und wofür nicht
Instagram zeigt die Praxis, Google bringt den Termin. Wofür Instagram und TikTok in einer Zahnarztpraxis tatsächlich taugen (Personal, Bekanntheit, Wunschbehandlungen), was sie kosten, welche Regeln gelten, woran man den Erfolg misst und wann eine Praxis darauf verzichten kann.

SEO oder Google Ads: was für eine Zahnarztpraxis zuerst kommt
Anzeigen bringen ab morgen Anfragen und hören auf, sobald das Budget stoppt. Der Platz in der Google-Liste braucht Monate und bleibt. Was beides kostet, wann die erste Anfrage kommt, was zuerst dran ist und wann eine Praxis auf eins von beiden verzichten kann.

Praxismarketing: sieben Beispiele aus Zahnarztpraxen und woran sich jedes messen lässt
Sieben Maßnahmen, die Zahnarztpraxen umsetzen, jede mit Aufwand, Kosten und der einen Zahl, an der sich nach drei Monaten zeigt, ob sie etwas gebracht hat. Dazu zwei Fälle mit belegten Ergebnissen und was internes und externes Praxismarketing unterscheidet.

Implantat-Patienten gewinnen: warum die Suche vor der Empfehlung kommt
Ein Implantat-Patient sucht heute meist mit Diagnose bei Google, bevor er jemanden fragt. Welche Begriffe er tippt, was auf der Implantat-Seite stehen muss, was eine Anfrage kosten darf, wie das Erstgespräch daraus eine Behandlung macht und was eine Oralchirurgie damit erreicht hat.

Privatpatienten gewinnen: warum die Behandlung zählt und nicht die Versicherung
Privatpatienten gewinnen heißt in der Praxis: mehr Privatleistungen bei allen Patienten. Warum ein Implantat mehr bringt als zehn Kontrollen, wie die Anfrage für Implantat, Aligner und Zahnersatz über die Suche nach der Behandlung entsteht und welche Behandlung in welchem Bezirk gefragt ist.

Praxisübernahme: die Marketing-Checkliste für die ersten 90 Tage
Nach der Unterschrift beginnt die Zeit, in der eine übernommene Praxis Patienten verliert oder behält. Die Checkliste für die ersten 90 Tage: Google-Profil übertragen, Website und Domain sichern, Patienten informieren, Bewertungen weiterführen, Team einbinden, Praxisname entscheiden.

Recall in der Zahnarztpraxis: was digital funktioniert und was die Quote verrät
Der günstigste Termin ist der eines Patienten, der schon da war. Was ein Recall ist, wie die Recall-Quote berechnet wird, welcher Kanal was bringt, was Einwilligung und UWG verlangen und was ein Prozent mehr Quote im Honorarumsatz bedeutet.

ZFA finden ohne Jobbörse: warum die Karriereseite mehr bringt als die Anzeige
Eine Stellenanzeige bringt Klicks, die Bewerbung entsteht auf der Karriereseite der Praxis. Warum Bewerber vor der Bewerbung die Praxis googeln, was auf der Karriereseite stehen muss, wie die Stelle ins Google-Profil kommt und wie eine Bewerbung in zwei Minuten vom Handy geht.

Die besten Zahnarzt-Websites: zehn Merkmale, die sie gemeinsam haben, und der Prüfbogen für Ihre
Die besten Zahnarzt-Websites sehen verschieden aus und funktionieren gleich: Sie beantworten in einer Minute, ob der Patient richtig ist, und führen ihn in einem Tipp zum Termin. Die zehn Merkmale als Prüfbogen mit Punkten, drei Fälle mit gemessenen Ergebnissen und was eine Website vom Prämierungs-Podest fernhält.

Was kostet eine Zahnarzt-Website? Baukasten, Freelancer, Agentur im Vergleich
Eine Praxis-Website kostet von einigen hundert Euro im Baukasten bis in den mittleren vierstelligen Bereich bei einer Agentur, plus laufende Kosten, die fast niemand einrechnet. Woraus der Preis besteht, was jeder Weg liefert, welche Kosten nach dem Launch kommen und wie Sie den Preis gegen eine einzige Behandlung rechnen.

Homepage für Zahnärzte: die sieben Seiten, die jede Praxis-Website braucht
Eine Praxis-Website braucht sieben Seitentypen, und nur einer davon bringt Anfragen: die Seite pro Behandlung. Was auf jede Seite gehört, wie die Startseite von oben nach unten aufgebaut ist, wie der Terminweg aussieht, welche Pflichtangaben gelten und woran Sie erkennen, ob Ihre Website arbeitet.

Praxisfotos: welche Bilder auf die Website gehören und welche Patienten abschrecken
Stockfotos erkennt jeder Patient, und sie sagen ihm, dass die Praxis nichts Eigenes zeigen will. Welche zwölf Aufnahmen eine Zahnarztpraxis wirklich braucht, wie ein Fototag vorbereitet wird, was Einwilligungen und Heilmittelwerbegesetz verlangen, was das kostet und wo die Bilder überall arbeiten.

Logo für die Zahnarztpraxis: was es können muss und was es nicht braucht
Ein Praxislogo muss in vier Größen bestehen, vom Praxisschild bis zum 40-Pixel-Profilbild bei Google. Was ein gutes Logo ausmacht, warum der Zahn nicht Pflicht ist, was es kostet, wem die Rechte gehören und wann eine Praxis ein neues braucht.

Kennzahlen der Zahnarztpraxis: die fünf Zahlen, mit denen Sie den Honorarumsatz steuern
Umsatz ist ein Ergebnis. Gesteuert wird er über fünf Kennzahlen: Honorarumsatz pro Behandlungsstunde, Behandlungsmix, Neupatienten-Quote, Kosten pro Anfrage und Terminquote. Was jede bedeutet, wie sie gerechnet wird und woran Sie nach einem Quartal sehen, ob die Praxis wächst.

Google-Unternehmensprofil für Zahnärzte: so kommt die Praxis in die Karte
Das Google-Unternehmensprofil entscheidet, ob eine Praxis in der Karte steht. Feld für Feld: Kategorien, Leistungen, Fotos, Öffnungszeiten, Bewertungen, Beiträge, Terminlink. Plus die Messung über die Leistungsdaten und die Fehler, die Praxen aus der Karte werfen.

Google-Bewertungen für die Zahnarztpraxis: mehr bekommen, richtig antworten, was verboten ist
Wie eine Praxis Bewertungen sammelt, ohne Regeln zu brechen, wie sie auf gute, mittlere und kritische Bewertungen antwortet, ohne die Schweigepflicht zu verletzen, was bei falschen Bewertungen geht und warum Bewertungen über den Platz in der Google-Karte entscheiden.

Als Zahnarzt bei Google gefunden werden: die zehn Stellen, an denen Google Ihre Praxis liest
Google entscheidet an zehn Stellen, ob eine Zahnarztpraxis in Karte, Liste und KI-Antwort auftaucht. Die Prüfliste zum Selbsttest, die Reihenfolge, in der eine Praxis anfängt, und die zwei Zahlen, an denen sie den Fortschritt misst.

Neupatienten gewinnen als Zahnarzt: die drei Quellen und was jede kostet
Neue Patienten kommen aus Empfehlung, Suche und Überweisung. Was jede Quelle kostet, wie planbar sie ist, wie lange sie braucht, und wie Sie mit der Neupatienten-Quote messen, ob Ihre Praxis wächst oder nur voller wird.

Patientenakquise für Zahnärzte: wo neue Patienten heute herkommen und was davon planbar ist
Neue Patienten kommen aus drei Quellen: Empfehlung, Suche und Überweiser. Nur eine davon ist planbar. Was Patientenakquise heute bedeutet, wie der Weg von der Suche bis zur Behandlung aussieht, was ein Patient kostet und warum die Frage "welche Patienten" wichtiger ist als "wie viele".

Was kostet Marketing für eine Zahnarztpraxis? Die drei Posten, echte Klickpreise und die Rechnung dahinter
Praxismarketing kostet einige hundert bis einige tausend Euro im Monat, verteilt auf Website, Werbebudget und Betreuung. Was jeder Posten kostet, was eine Anfrage in der Regel kostet und wie Sie die Summe gegen den Wert einer Behandlung rechnen.

Online-Marketing für Zahnärzte: welche Kanäle Anfragen bringen und welche nur Zeit kosten
Sieben Kanäle im Vergleich nach Zeit bis zur ersten Anfrage, laufenden Kosten und Messbarkeit. Warum eine Seite pro Behandlung vor allem anderen kommt, was Google-Profil, Anzeigen und KI-Suche bringen und warum Social Media die Kür ist.

Werbung für Zahnärzte: was das Heilmittelwerbegesetz erlaubt und was Patienten tatsächlich bringt
Werbung ist Zahnärzten erlaubt, solange sie sachlich informiert. Welche Regeln aus Heilmittelwerbegesetz und Berufsordnung gelten, was verboten ist, sieben Formulierungen im Vergleich und die Kanäle, auf denen erlaubte Werbung Patienten bringt.

Google Ads für Zahnärzte: was ein Klick kostet, wann sich Anzeigen rechnen und welche Fehler Geld verbrennen
Echte Klickpreise für Zahnarzt-Suchen, eine Beispielrechnung mit 500 und 1.500 Euro Budget, der Vergleich zu SEO und die sechs Fehler, die in Praxis-Konten am meisten kosten.
