Was kostet eine Zahnarzt-Website? Baukasten, Freelancer, Agentur im Vergleich

Daniel Walter · Ihr fester Ansprechpartner, DoktorLeads

Eine Zahnarzt-Website kostet von einigen hundert Euro im Baukasten bis in den mittleren vierstelligen Bereich bei einer spezialisierten Agentur, dazu laufende Kosten für Hosting, Pflege und Rechtstexte, die in fast keinem Angebot stehen. Der Preis sagt wenig. Was zählt, ist, ob die Website Anfragen bringt.
Wer bei Google nach den Kosten sucht, findet Angebote "ab 99 Euro" neben Paketen im vierstelligen Bereich, und beides ist auf seine Art ehrlich: Für 99 Euro bekommt eine Praxis eine Vorlage, für einige tausend Euro eine Website mit einer Seite pro Behandlung, Terminweg und Messung. Dieser Artikel zerlegt den Preis in seine Posten, vergleicht die drei Wege, nennt die laufenden und die versteckten Kosten und rechnet den Preis am Ende gegen das, was eine einzige Behandlung wert ist. Einen eigenen Preis nennen wir nicht, weil er vom Behandlungsmix und vom Umfang abhängt.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Preis einer Praxis-Website besteht aus fünf Posten: Konzept und Struktur, Design, Texte, Fotos, Technik. Wer "ab 99 Euro" liest, bekommt einen davon.
- Drei Wege: Baukasten (einige hundert Euro, selbst gebaut, meist eine Seite "Leistungen"), Freelancer (im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich, individuell, Pflege bei der Praxis), Agentur (mittlerer vierstelliger Bereich und mehr, eine Seite pro Behandlung, Messung, laufende Betreuung).
- Laufende Kosten kommen immer: Hosting und Domain, Pflege und Updates, Rechtstexte, Terminbuchung, Fotos alle zwei bis drei Jahre. Wer sie nicht einplant, hat nach einem Jahr eine veraltete Seite.
- Versteckte Kosten: die Behandlungsstunden des Inhabers, wenn er selbst baut; die fehlenden Anfragen, wenn die Seite keine Behandlungsseiten hat; der Umzug, wenn die Domain beim Anbieter liegt.
- Die Rechnung: Ein einzelnes Implantat ist 2.000 bis 4.500 Euro wert, ein neuer Patient über die Zeit ab 2.000 Euro (Destatis, KZBV, BZÄK, Stand 06/2026). Bringt die Website in einem Jahr fünf Implantat-Patienten, hat sie sich in jeder Preisklasse bezahlt.
- Woran Sie einen guten Preis erkennen: eine Seite pro Behandlung, Terminweg in einem Tipp, Messung der Anfragen, Domain und Inhalte gehören der Praxis.
Woraus der Preis einer Praxis-Website besteht
Der Preis einer Praxis-Website besteht aus fünf Posten, und Angebote unterscheiden sich vor allem darin, wie viele davon enthalten sind: Konzept und Struktur, Design, Texte, Fotos und Technik.
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Konzept und Struktur. Welche Seiten braucht die Praxis, welche Behandlungen bekommen eine eigene Seite, wie sieht der Terminweg aus. Das ist Denkarbeit, und sie fehlt in fast jedem günstigen Angebot. Ohne sie wird die Website eine Vorlage mit dem Praxisnamen.
Design. Eine Vorlage ist günstig und sieht aus wie hundert andere Praxen. Ein individuelles Design kostet mehr und ist eigenständig. Für eine Praxis zählt weniger das Design als die Struktur; ein sauberes, ruhiges Vorlagen-Design mit den richtigen Seiten bringt mehr als ein aufwendiges Design mit einer Seite "Leistungen".
Texte. Der Posten, den Google liest. Eine Seite pro Behandlung mit Antwortsatz, Ablauf, Dauer, Kosten in der Regel und Anfrageweg ist die Arbeit, die den Unterschied zwischen Visitenkarte und Patientenquelle macht. In günstigen Angeboten liefert die Praxis die Texte selbst, was in der Regel bedeutet, dass sie nie geschrieben werden.
Fotos. Ein Fototag mit einem Praxisfotografen, meist separat beauftragt. Was das kostet und welche zwölf Aufnahmen eine Praxis braucht, steht im Artikel Praxisfotos für die Zahnarztpraxis.
Technik. Aufbau, Handy-Tauglichkeit, Ladezeit unter zwei Sekunden, Terminbuchung, Messung der Anfragen. Der Posten, den der Patient nicht sieht und trotzdem spürt.
Drei Wege, drei Preisklassen, drei Ergebnisse
Eine Praxis kommt auf drei Wegen zu ihrer Website, und jeder Weg hat eine Preisklasse, ein typisches Ergebnis und einen Haken.
| Weg | Preisklasse in der Regel | Was in der Regel drin ist | Der Haken |
|---|---|---|---|
| Baukasten, selbst gebaut | einige hundert Euro einmalig, dazu monatliche Gebühr | Vorlage, Startseite, "Leistungen" als eine Seite, Kontakt | Keine Behandlungsseiten, keine Messung, die Domain liegt oft beim Anbieter, die Behandlungsstunden des Inhabers zahlen den Rest |
| Freelancer | unterer bis mittlerer vierstelliger Bereich | Individuelles Design, oft gute Fotos, Leistungen als Liste oder einzelne Seiten | Qualität schwankt, Texte oft von der Praxis, nach der Übergabe pflegt niemand |
| Spezialisierte Agentur | mittlerer vierstelliger Bereich und mehr, dazu laufende Betreuung | Eine Seite pro Behandlung, Terminweg in einem Tipp, Messung, Google-Profil verknüpft, Pflege | Preis; für eine Praxis ohne Wachstumsziel mehr, als sie braucht |
Die Spannen sind bewusst grob, weil Region, Umfang und Anbieter sie um ein Vielfaches verschieben. Was sich nicht verschiebt, ist der Unterschied im Ergebnis. Ein Baukasten liefert eine Visitenkarte. Ein Freelancer liefert eine schöne Visitenkarte oder, wenn er die Behandlungslogik kennt, mehr. Eine spezialisierte Agentur liefert eine Website, die als Ziel für Google, Anzeigen und KI gebaut ist. Woran Sie den Unterschied erkennen, steht unter Webdesign für Zahnärzte, und wie die sieben Seiten aufgebaut sind, im Artikel Homepage für Zahnärzte.
Der ehrliche Zusatz: Eine Praxis, die nicht wachsen will, keinen neuen Schwerpunkt aufbaut und einen vollen Kalender mit treuem Stamm hat, kommt mit einer sauberen Visitenkarte aus. Sie braucht Impressum, Öffnungszeiten, Team und Telefonnummer, und das liefert ein Freelancer für einen fairen Preis. Der Rest dieses Artikels gilt für Praxen, die aus der Website Anfragen wollen.
Praxis-Check
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Die laufenden Kosten, die in keinem Angebot stehen
Nach dem Launch kommen fünf laufende Posten, die in fast keinem Angebot stehen und ohne die eine Website nach einem Jahr veraltet ist: Hosting und Domain, Pflege und Updates, Rechtstexte, Terminbuchung und Fotos.
Hosting und Domain. Jährlich, in der Regel im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Bereich. Wichtig ist nicht der Betrag, wichtig ist, dass die Domain auf die Praxis registriert ist und nicht auf den Anbieter. Wer die Domain nicht besitzt, kann den Anbieter nicht wechseln, ohne die Adresse zu verlieren, unter der Google die Praxis kennt.
Pflege und Updates. Sicherheitsupdates, eine neue Behandlerin auf der Team-Seite, geänderte Öffnungszeiten, eine neue Behandlungsseite. Bei einem Baukasten macht das die Praxis, bei einer Agentur ist es Teil der Betreuung. Was niemand macht, bleibt liegen, und eine Website mit dem Team von vor drei Jahren kostet Vertrauen.
Rechtstexte. Impressum, Datenschutzerklärung, Barrierefreiheit. Die Vorgaben ändern sich, und veraltete Rechtstexte sind ein Abmahnrisiko. Entweder ein Dienst, der die Texte aktuell hält, oder die Prüfung durch einen Anwalt in festen Abständen.
Terminbuchung. Doctolib oder ein vergleichbares System kostet monatlich und ist die Voraussetzung dafür, dass der Termin von der Website und vom Google-Profil aus in einem Tipp erreichbar ist. Der Posten gehört zur Praxisorganisation, aber er gehört in die Rechnung.
Fotos. Alle zwei bis drei Jahre, oder wenn sich Team und Räume ändern. Einmalig, aber wiederkehrend.
Wer diese fünf Posten beim Vergleich der Angebote nicht mitrechnet, vergleicht Äpfel mit Birnen: Ein Baukasten für wenige hundert Euro plus Behandlungsstunden des Inhabers plus veraltete Rechtstexte ist am Ende oft teurer als die Agentur mit Betreuung.
Die versteckten Kosten
Die teuersten Kosten einer Praxis-Website stehen auf keiner Rechnung: die Behandlungsstunden des Inhabers, die fehlenden Anfragen einer Visitenkarte und der Umzug, wenn Domain und Inhalte dem Anbieter gehören.
Die Behandlungsstunden. Wer die Website selbst baut oder die Texte selbst schreibt, zahlt mit der teuersten Stunde der Praxis. Eine Behandlungsstunde erwirtschaftet in einer Zahnarztpraxis in der Regel mehrere hundert Euro Honorar. Zwanzig Stunden im Baukasten sind damit teurer als die meisten Freelancer-Angebote, und das Ergebnis ist in der Regel schlechter.
Die fehlenden Anfragen. Eine Website ohne Behandlungsseiten bringt keine Anfragen aus der Suche, und Anzeigen, die auf sie führen, verpuffen. Was das kostet, sieht die Praxis nie, weil es nie eine Rechnung dafür gibt. Sie sieht nur, dass die Website "nichts bringt". Die Praxis in Berlin-Spandau, die nach dem Aufbau eigener Behandlungsseiten von rund 112 auf über 300 Impressionen pro Tag stieg, hatte vorher genau diese unsichtbaren Kosten.
Der Umzug. Wenn Domain, Inhalte oder Bilder beim Anbieter liegen, kostet der Wechsel zu einem anderen Anbieter die Adresse, die Texte oder die Fotos. Bei jedem Angebot gehört deshalb eine Frage gestellt: Gehört am Ende alles der Praxis, und kann sie es mitnehmen?
Die Rechnung: Website-Preis gegen Behandlungswert
Der Preis einer Website wird nicht gegen andere Websites gerechnet, er wird gegen den Wert der Behandlungen gerechnet, für die sie Anfragen bringen soll.
Konservativ abgeleitet aus Destatis, KZBV und BZÄK (Stand 06/2026): Ein einzelnes Implantat ist 2.000 bis 4.500 Euro wert, eine Aligner-Behandlung 3.500 bis 8.000 Euro, ein treuer Prophylaxe-Patient 160 bis 300 Euro im Jahr, ein neuer Patient über die Zeit ab 2.000 Euro.
Die Website ist der einmalige Posten im Praxismarketing. Bringt eine Implantat-Seite in einem Jahr fünf zusätzliche Patienten, sind das 10.000 bis 22.500 Euro Umsatz, und damit hat sich die Website in jeder der drei Preisklassen bezahlt. Bringt sie null, weil es keine Implantat-Seite gibt, war auch der Baukasten zu teuer. Das ist der Grund, warum wir den Preis einer Website nie isoliert betrachten: Er hängt daran, ob sie als Patientenquelle gebaut ist.
Dazu kommt, dass die Website das Ziel für alle anderen Ausgaben ist. Ein Klick auf eine Zahnarzt-Anzeige kostet 2,27 bis 9,04 Euro (Google Ads Keyword Planner, September 2026). Jeder Klick, der auf einer Startseite ohne Behandlungsseite landet, ist verloren. Wer an der Website spart, zahlt bei den Anzeigen drauf. Wie die Kosten insgesamt zusammenhängen, steht im Artikel Was kostet Marketing für eine Zahnarztpraxis?.
Woran Sie ein gutes Angebot erkennen
Ein gutes Angebot für eine Praxis-Website erkennt man an sieben Punkten, die nichts mit dem Preis zu tun haben.
Eine Seite pro Behandlung ist enthalten, mit Texten, nicht als "Texte liefert der Kunde".
Der Terminweg ist beschrieben: Telefon zum Antippen, Online-Buchung, Formular, auf jeder Seite.
Die Messung ist enthalten: Anfragen werden gezählt und Seiten zugeordnet, Search Console wird eingerichtet.
Handy zuerst: Ladezeit unter zwei Sekunden, geprüft auf dem Handy, nicht am Bildschirm der Agentur.
Domain, Inhalte und Bilder gehören der Praxis, schriftlich.
Die laufenden Posten stehen im Angebot: Hosting, Pflege, Rechtstexte, was davon enthalten ist und was nicht.
Google-Profil und Website werden zusammen gedacht: dieselben Leistungen, dieselben Angaben, derselbe Terminlink.
Ein Angebot, das diese sieben Punkte erfüllt, ist sein Geld in der Regel wert, egal in welcher Preisklasse. Ein Angebot "ab 99 Euro" erfüllt keinen davon, und das steht nicht im Kleingedruckten, es steht im Preis.
Wie wir bei DoktorLeads die Website kalkulieren
Bei uns ist die Website Schritt zwei von fünf, und ihr Umfang folgt aus Schritt eins: dem Bezirks-Befund und dem Behandlungs-Match.
Wir zählen zuerst, welche Behandlungen in Ihrem Bezirk gesucht werden und welche davon zu Ihrer Praxis passen. Daraus ergibt sich, wie viele Behandlungsseiten die Website braucht, drei oder sieben, und das bestimmt den Umfang. Den Betrag nennen wir nach dem Praxis-Check, weil er von genau dieser Zahl abhängt. Enthalten sind Konzept, Struktur, Design im Design-System, Texte für alle Behandlungsseiten, Technik mit Messung und Terminbuchung, die Verknüpfung mit dem Google-Profil und die laufende Pflege im Rahmen der Betreuung. Fotos kommen vom Fotografen, den wir empfehlen. Domain, Inhalte und Bilder gehören Ihnen.
Was wir nicht anbieten: eine Website ohne Behandlungsseiten, weil sie als Ziel für Anzeigen und Suche nicht funktioniert. Was wir insgesamt tun, steht auf der Seite Zahnarzt-Marketing.
Relaunch oder Umbau: was die bestehende Website wert ist
Eine bestehende Website muss selten komplett neu gebaut werden; oft reicht ein Umbau, der die fehlenden Posten ergänzt, und der kostet einen Bruchteil.
Die Entscheidung hängt an drei Fragen. Erstens: Ist die Technik brauchbar? Lädt die Seite auf dem Handy in unter zwei Sekunden, ist sie sauber auf allen Bildschirmgrößen, lässt sie sich erweitern? Wenn ja, bleibt sie. Zweitens: Gehören Domain und Inhalte der Praxis? Wenn ja, lässt sich darauf aufbauen. Wenn nein, ist der Umzug ohnehin fällig, und dann lohnt der Neubau. Drittens: Was fehlt? Meist fehlen die Behandlungsseiten, die Messung und der Terminweg. Diese drei Posten lassen sich in eine bestehende Website einbauen, wenn die Technik es zulässt.
Ein Umbau kostet in der Regel einen Teil dessen, was ein Neubau kostet, und er bringt das, was Anfragen bringt: die Seite pro Behandlung. Ein Neubau lohnt, wenn die Technik alt ist (ein Baukasten ohne Erweiterung, eine Seite, die auf dem Handy nicht funktioniert), wenn das Design die Praxis nicht mehr zeigt oder wenn ohnehin alles mitziehen muss, weil die Domain beim Anbieter liegt.
Unser Vorgehen im Praxis-Check ist genau diese Prüfung: Technik, Eigentum, fehlende Posten. Das Ergebnis ist eine von zwei Empfehlungen, Umbau oder Neubau, mit dem, was jeweils dazugehört. Eine Praxis, die eine brauchbare Website hat, bekommt von uns keinen Neubau verkauft.
Häufige Fragen
Wie viel kostet eine Website für eine Arztpraxis?
Von einigen hundert Euro im Baukasten über den unteren bis mittleren vierstelligen Bereich bei einem Freelancer bis in den mittleren vierstelligen Bereich und mehr bei einer spezialisierten Agentur, jeweils plus laufende Kosten. Der Preis sagt weniger als der Aufbau: Eine Seite pro Behandlung, Terminweg und Messung bringen Anfragen, eine Visitenkarte nicht.
Was sollte eine Website pro Monat kosten?
Die laufenden Posten sind Hosting und Domain, Pflege und Updates, Rechtstexte und die Terminbuchung. Zusammen liegen sie je nach Weg im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Bereich pro Monat, bei einer Agentur ist die Pflege oft Teil der Betreuung. Wer sie nicht einplant, hat nach einem Jahr eine veraltete Seite.
Was kostet ein professionelles Webdesign?
Das Design allein ist der kleinste Posten. Der Preis einer professionellen Praxis-Website besteht aus Konzept, Design, Texten für Behandlungsseiten, Fotos und Technik mit Messung. Angebote unterscheiden sich vor allem darin, wie viele dieser fünf Posten enthalten sind.
Reicht ein Baukasten für eine Zahnarztpraxis?
Für eine Praxis mit vollem Kalender und treuem Stamm, die keine Anfragen aus der Suche braucht, ja. Für eine Praxis, die wachsen oder einen Schwerpunkt aufbauen will, in der Regel nicht: kein Konzept, keine Behandlungsseiten, keine Messung, und die Domain liegt oft beim Anbieter.
Was sind die versteckten Kosten einer Praxis-Website?
Die Behandlungsstunden des Inhabers, wenn er selbst baut oder schreibt; die fehlenden Anfragen einer Website ohne Behandlungsseiten; die verlorenen Anzeigen-Klicks auf eine Startseite; und der Umzug, wenn Domain und Inhalte dem Anbieter gehören.
Wie rechnet sich eine Zahnarzt-Website?
Gegen den Wert der Behandlungen, für die sie Anfragen bringt. Ein Implantat ist 2.000 bis 4.500 Euro wert, ein neuer Patient über die Zeit ab 2.000 Euro. Bringt die Website in einem Jahr fünf zusätzliche Implantat-Patienten, hat sie sich in jeder Preisklasse bezahlt.
Fazit
Eine Zahnarzt-Website kostet von einigen hundert Euro bis in den mittleren vierstelligen Bereich und mehr, und der Preis besteht aus fünf Posten, von denen die Texte für die Behandlungsseiten der einzige sind, der Anfragen bringt. Dazu kommen fünf laufende Posten, die in keinem Angebot stehen, und versteckte Kosten, die nie auf einer Rechnung auftauchen. Gerechnet wird der Preis gegen den Wert einer Behandlung, und diese Rechnung geht in jeder Preisklasse auf, wenn die Website als Patientenquelle gebaut ist. Ein gutes Angebot erkennt man an sieben Punkten, nicht am Preis.
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Daniel Walter
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