Praxis-Website: die Checkliste vor dem Neubau, von der Domain bis zum Termin-Knopf

Daniel Walter · Ihr fester Ansprechpartner, DoktorLeads

Eine Praxis-Website wird vor dem Neubau an zwölf Punkten geklärt, und die meisten davon haben nichts mit Design zu tun: wem die Domain gehört, welche Behandlungen die Seite tragen soll, woher Fotos und Texte kommen, wie Termine und Anrufe gemessen werden, was mit den alten Adressen passiert und wer die Seite danach pflegt.
Wer diese zwölf Punkte vorher klärt, bekommt von jeder Agentur und jedem Baukasten eine bessere Website, weil er weiß, was er bestellt. Wer sie nicht klärt, bekommt eine Seite, die schön aussieht und keine Anfragen bringt, und merkt es erst nach einem Jahr, weil auch die Messung fehlt. Dieser Artikel geht die zwölf Punkte in der Reihenfolge durch, in der sie geklärt werden, sagt bei jedem, was schiefgeht, wenn er fehlt, und beantwortet die zwei Fragen, die Google unter der Suche stellt: was eine Praxis-Website kostet und wie man sie erstellt.
Das Wichtigste in Kürze
- Vor dem Design kommen sechs Klärungen: Domain und Hosting gehören der Praxis, drei bis fünf Ziel-Behandlungen sind festgelegt, ein Fototag ist geplant, die Texte kommen aus Gesprächen mit dem Behandler, der Termin-Weg steht, die Telefonnummer zählt mit.
- Dann sechs technische: Impressum und Datenschutz nach Kammer-Vorgabe, Weiterleitungen von jeder alten Adresse, Google-Profil mit der neuen Seite verknüpft, Ladezeit unter zwei Sekunden auf dem Handy, Messung eingerichtet, Pflege geregelt.
- Der Fehler, der am meisten kostet: Die Domain läuft auf die alte Agentur. Bei der Trennung verliert die Praxis ihre Adresse und alles, was Google über sie weiß.
- Der zweite: keine Weiterleitungen. Die neue Seite hat neue Adressen, die alten stehen bei Google und in Verzeichnissen, und alle laufen ins Leere. Die Praxis fängt bei Google von vorn an.
- Was eine Praxis-Website kostet: Baukasten im dreistelligen Bereich pro Jahr, Freelancer im mittleren vierstelligen, Agentur im hohen vierstelligen bis niedrigen fünfstelligen, je nach Umfang. Der Preis sagt weniger als die zwölf Punkte.
- Die Website ist fertig, wenn ein Fremder am Handy in unter einer Minute einen Termin für eine Behandlung bucht. Nicht, wenn sie schön ist.
Warum die Checkliste vor dem Design kommt
Die Checkliste kommt vor dem Design, weil eine Agentur nur bauen kann, was die Praxis ihr sagt, und weil die meisten Praxen der Agentur sagen, wie die Seite aussehen soll, und nicht, was sie tun soll.
Das typische Briefing lautet: modern, hell, freundlich, wie die Praxis nebenan, aber besser. Die Agentur liefert genau das: eine helle, freundliche Seite mit "Willkommen", Philosophie und einer Leistungsliste. Sie sieht gut aus und bringt keine Anfragen, weil niemand festgelegt hat, für welche Behandlungen sie gefunden werden soll, wo der Termin-Knopf hingehört und wie gemessen wird, ob jemand ihn klickt. Ein Jahr später ist die Praxis unzufrieden, wechselt die Agentur und gibt dasselbe Briefing noch einmal.
Die zwölf Punkte drehen das um. Sie legen fest, was die Seite tun soll, und überlassen der Agentur das Wie. Die ersten sechs klärt die Praxis vor dem ersten Agenturgespräch, die zweiten sechs schreibt sie in den Auftrag. Zusammen sind sie das Briefing, das eine Praxis-Website von einer Broschüre unterscheidet.
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Punkt 1 bis 3: Domain, Ziel-Behandlungen, Fototag
Die ersten drei Punkte legen fest, wem die Seite gehört, wofür sie gefunden werden soll und wie sie aussieht, und alle drei werden vor dem ersten Agenturgespräch geklärt.
Punkt 1: Domain und Hosting gehören der Praxis. Die Adresse der Praxis im Netz ist beim Registrar auf die Praxis eingetragen, nicht auf die Agentur, den Cousin oder den Webdesigner von 2018. Die Zugangsdaten liegen in der Praxis. Das Hosting, also der Server, auf dem die Seite liegt, läuft auf einem Vertrag der Praxis. Wer das nicht prüft, merkt es bei der Trennung von der alten Agentur: Die Domain gehört ihr, die Praxis verliert die Adresse, die auf Schild, Rezeptblock und in jedem Verzeichnis steht, und alles, was Google über die Praxis weiß. Prüfung: eine Abfrage beim Registrar, fünf Minuten. Ist die Domain nicht auf die Praxis eingetragen, wird das vor allem anderen geklärt.
Punkt 2: Drei bis fünf Ziel-Behandlungen. Die Behandlungen, mit denen die Praxis wachsen will und die im Bezirk gesucht werden: Implantat, Aligner, Zahnersatz, Zahnreinigung, Kinderzahnheilkunde, Angstpatienten. Jede bekommt eine eigene Seite, und die Startseite zeigt sie in der ersten Bildschirmhöhe. Eine Praxis, die das nicht festlegt, bekommt eine Leistungsliste mit 20 Punkten und keine Seite, die Google für eine Suche zeigen könnte. Welche Behandlung im Bezirk gesucht wird, zeigt der Praxis-Check; warum das über den Privatanteil entscheidet, steht im Artikel Privatpatienten gewinnen.
Punkt 3: Ein Fototag. Ein Fotograf, ein halber Tag, zwölf Aufnahmen: Empfang, Wartebereich, zwei Behandlungszimmer, das Team einzeln und zusammen, der Behandler, ein Blick aus Patientensicht. Ohne Fototag baut die Agentur mit Stockfotos, und die Seite sieht aus wie jede zweite. Was der Fototag braucht und was er kostet, steht im Artikel Praxisfotos für die Zahnarztpraxis.
Praxis-Check
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Punkt 4 bis 6: Texte, Termin-Weg, Telefonnummer
Die Punkte vier bis sechs entscheiden, ob die Seite Anfragen bringt und ob die Praxis das sieht: die Texte, der Weg zum Termin und eine Telefonnummer, die mitzählt.
Punkt 4: Texte aus Gesprächen mit dem Behandler. Für jede Ziel-Behandlung ein Gespräch von einer halben Stunde: Wie läuft die Behandlung ab, wie lange dauert sie, was kostet sie ungefähr, welche zehn Fragen stellen Patienten immer, was macht diese Praxis anders. Daraus entsteht der Text der Behandlungsseite, in normaler Sprache, mit einem Antwortsatz unter jeder Überschrift. Ohne diese Gespräche schreibt die Agentur Texte aus dem Lehrbuch, die auf jeder Praxis-Website stehen könnten. Und das Heilmittelwerbegesetz gilt für jeden Satz: keine Erfolgsversprechen, kein "schmerzfrei". Was erlaubt ist, steht im Artikel Werbung für Zahnärzte.
Punkt 5: Der Termin-Weg. Online-Buchung oder Telefon, und wenn Buchung: welches System, welche Terminarten, welche Fenster. Der Termin-Knopf steht oben rechts auf jeder Seite und auf dem Handy als fester Balken, und auf jeder Behandlungsseite führt er zum passenden Termin ("Implantat-Beratung buchen"). Wer das nicht vorher klärt, bekommt eine Seite mit "Kontakt" im Menü. Wie die Buchung eingerichtet wird, steht im Artikel Online-Terminbuchung für die Zahnarztpraxis.
Punkt 6: Eine Telefonnummer, die mitzählt. Die Praxis bekommt eine zweite Nummer, die auf die Praxisnummer weiterleitet und jeden Anruf protokolliert. Sie steht auf der Website, die alte Nummer bleibt auf Schild und Rezeptblock. So weiß die Praxis nach einem Monat, wie viele Anrufe die Website gebracht hat. Ohne diese Nummer weiß sie es nie.
Punkt 7 bis 9: Recht, Weiterleitungen, Google-Profil
Die Punkte sieben bis neun stehen im Auftrag an die Agentur, und der achte ist der, der bei einem Neubau am häufigsten vergessen wird und am meisten kostet: die Weiterleitungen von jeder alten Adresse.
Punkt 7: Impressum und Datenschutz nach Kammer-Vorgabe. Das Impressum einer Zahnarztpraxis enthält mehr als das eines Handwerkers: Kammer, Berufsbezeichnung mit Land der Verleihung, berufsrechtliche Regelungen, Aufsichtsbehörde. Die Zahnärztekammer stellt die Vorgaben bereit. Die Datenschutzerklärung nennt jeden Dienst, den die Seite nutzt: Buchungssystem, Karten, Schriften, Videos, Messung. Beides prüft der Datenschutzbeauftragte oder ein geprüfter Generator. Das ist eine Einordnung aus der Praxis, keine Rechtsberatung.
Punkt 8: Weiterleitungen von jeder alten Adresse. Die alte Website hatte Seiten mit Adressen wie /leistungen/implantate.html. Die stehen bei Google, in Verzeichnissen, in E-Mails, in Bewertungen. Die neue Seite hat neue Adressen. Ohne Weiterleitung führt jede alte Adresse auf eine Fehlerseite, Google streicht sie, und die Praxis verliert, was sie in Jahren an Sichtbarkeit aufgebaut hat. Behebung: eine Liste aller alten Adressen (die alte Agentur oder ein kostenloses Werkzeug liefert sie), und für jede eine dauerhafte Weiterleitung auf die passende neue Seite. Das steht im Auftrag, mit der Liste als Anlage, und wird vor dem Start geprüft.
Punkt 9: Google-Profil mit der neuen Seite verknüpft. Im Google-Unternehmensprofil steht die Website-Adresse, der Termin-Link und, wenn die Seite Behandlungsseiten hat, unter den Leistungen je ein Link darauf. Am Tag des Starts wird das Profil angepasst, nicht drei Wochen später. Wie das Profil gepflegt wird, steht im Artikel Google-Unternehmensprofil für Zahnärzte.
Punkt 10 bis 12: Ladezeit, Messung, Pflege
Die letzten drei Punkte entscheiden, ob die Seite nach dem Start funktioniert und ob sie in einem Jahr noch stimmt: Ladezeit auf dem Handy, Messung und Pflege.
Punkt 10: Ladezeit unter zwei Sekunden am Handy. Das steht als Abnahmekriterium im Auftrag, messbar mit dem kostenlosen Werkzeug von Google. Eine Seite, die vier Sekunden lädt, verliert einen Teil der Besucher, bevor sie etwas gesehen haben, und Google stuft sie hinter schnellere Seiten. Die Ursachen sind fast immer zu große Bilder und zu viele Zusatzprogramme; beides ist vor dem Start vermeidbar, nach dem Start teuer.
Punkt 11: Messung eingerichtet. Anrufe über die mitzählende Nummer, Formulare mit Angabe der Seite, Buchungen je Quelle. Dazu die Verbindung zur Google Search Console, die zeigt, für welche Suchen die Seite erscheint. Alles am Starttag eingerichtet, und die erste Auswertung nach einem Monat. Welche Zahlen die Praxis daraus jeden Monat ansieht, steht im Artikel Kennzahlen der Zahnarztpraxis.
Punkt 12: Pflege geregelt. Wer ändert Öffnungszeiten, wer trägt eine neue Mitarbeiterin ein, wer legt eine neue Behandlungsseite an, wer aktualisiert die Datenschutzerklärung, wer spielt Sicherheitsupdates ein. Entweder die Praxismanagerin mit einer Einweisung und einem System, das sie bedienen kann, oder die Agentur mit einem Wartungsvertrag, der diese Aufgaben nennt. Eine Seite ohne geregelte Pflege zeigt nach einem Jahr die Öffnungszeiten vom Vorjahr und eine Mitarbeiterin, die längst gekündigt hat.
Die zwei häufigsten Fehler beim Briefing
Zwei Fehler machen fast alle Praxen beim Briefing, und beide lassen sich mit der Checkliste vermeiden: Sie beschreiben das Aussehen statt die Aufgabe, und sie beauftragen den Neubau, bevor die Domain und die alten Adressen geklärt sind.
Der erste Fehler kostet Anfragen. Ein Briefing, das mit "modern, hell, vertrauensvoll" beginnt, bekommt eine Seite, die genau das ist und nichts tut. Die Aufgabe steht in Punkt 2 und 5: Für diese fünf Behandlungen gefunden werden, und auf jeder Seite in drei Sekunden zum Termin. Wer das an den Anfang des Briefings schreibt, bekommt eine andere Seite, auch von derselben Agentur.
Der zweite Fehler kostet die Sichtbarkeit. Die Praxis beauftragt, die Agentur baut, die Seite geht online, und drei Wochen später fällt auf, dass die Domain auf die alte Agentur läuft oder dass die alten Adressen ins Leere führen. Beides ist danach mühsam. Beides ist vorher eine Abfrage und eine Liste.
Was eine Praxis-Website kostet und wie sie erstellt wird
Eine Praxis-Website kostet je nach Weg zwischen einem dreistelligen Betrag pro Jahr im Baukasten und einem niedrigen fünfstelligen Betrag bei einer Agentur, und wie sie erstellt wird, hängt weniger vom Weg ab als davon, ob die zwölf Punkte vorher geklärt sind.
Google fragt unter der Suche: "Wie viel kostet eine Website für eine Arztpraxis?" und "Wie erstelle ich eine Arzt-Website?" Die drei Wege:
| Weg | Was in der Regel drin ist | Kosten in der Regel | Woran es hakt |
|---|---|---|---|
| Baukasten | Vorlage, eigene Texte und Fotos, Buchung als Zusatz | Dreistellig pro Jahr | Die zwölf Punkte macht die Praxis allein; Weiterleitungen und Messung sind oft nicht möglich |
| Freelancer | Aufbau nach den zwölf Punkten, Texte aus den Gesprächen, Einbau von Buchung und Messung | Mittlerer vierstelliger Bereich einmalig | Qualität schwankt; Pflege danach muss geregelt werden |
| Agentur | Alles aus einer Hand, oft mit Fototag, Texten, Google-Profil, Pflege | Hoher vierstelliger bis niedriger fünfstelliger Bereich, oder als Teil eines Monatspakets | Preis; die zwölf Punkte müssen trotzdem von der Praxis kommen |
Der Preis sagt weniger als die zwölf Punkte: Ein Baukasten mit geklärten Punkten bringt mehr als eine Agentur-Seite ohne sie. Die Rechnung dagegen: Eine Praxis-Website, die im Monat zwei zusätzliche Behandlungen mit vierstelligem Honorar bringt, hat sich in jedem der drei Wege innerhalb eines Jahres bezahlt. Die Kosten je Weg im Detail stehen im Artikel Was kostet eine Zahnarzt-Website?, die Struktur der Seiten im Artikel Homepage für Zahnärzte.
Der Abnahmetest: eine Minute am Handy
Die Praxis-Website ist fertig, wenn ein Fremder am Handy in unter einer Minute einen Termin für eine Behandlung bucht, und nicht, wenn die Praxis sie schön findet.
Der Test vor der Abnahme: Ein Bekannter, der die Praxis nicht kennt, bekommt die Aufgabe, am Handy über die Google-Suche nach dem Praxisnamen eine Implantat-Beratung zu buchen. Die Praxis stoppt die Zeit und schaut zu, ohne zu helfen. Braucht er länger als eine Minute, bleibt er irgendwo hängen, oder gibt er auf, ist die Seite nicht fertig, egal wie sie aussieht. Der Ort, an dem er hängen bleibt, ist der Punkt aus der Liste, der fehlt.
Der Test wird zweimal gemacht: einmal mit der Startseite als Einstieg und einmal mit der Google-Suche nach der Behandlung plus Stadtteil, weil die meisten Patienten über die zweite kommen und direkt auf der Behandlungsseite landen. Dort muss der Termin-Knopf genauso schnell zu finden sein wie auf der Startseite.
Dazu drei Prüfungen aus dem Auftrag: Ladezeit im Google-Werkzeug unter zwei Sekunden, jede alte Adresse leitet auf die richtige neue Seite, und ein Testanruf über die mitzählende Nummer taucht im Protokoll auf. Erst dann wird die Rechnung bezahlt. Bei DoktorLeads ist dieser Test Teil jeder Abnahme, und die zwölf Punkte sind der Grund, warum wir vor dem ersten Entwurf mit der Praxis eine Stunde über Behandlungen und Zahlen sprechen und nicht über Farben. Was wir insgesamt tun, steht auf der Seite Webdesign für Zahnärzte.
Häufige Fragen
Wie viel kostet eine Website für eine Arztpraxis?
Je nach Weg: ein Baukasten im dreistelligen Bereich pro Jahr, ein Freelancer im mittleren vierstelligen Bereich einmalig, eine Agentur im hohen vierstelligen bis niedrigen fünfstelligen Bereich oder als Teil eines Monatspakets. Wichtiger als der Preis ist, ob die zwölf Punkte der Checkliste vorher geklärt sind.
Wie erstelle ich eine Arzt-Website?
Zuerst die sechs Klärungen: Domain gehört der Praxis, Ziel-Behandlungen festgelegt, Fototag geplant, Texte aus Gesprächen mit dem Behandler, Termin-Weg steht, mitzählende Telefonnummer. Dann den Auftrag mit den sechs technischen Punkten: Impressum, Weiterleitungen, Google-Profil, Ladezeit, Messung, Pflege. Dann erst Baukasten, Freelancer oder Agentur.
Was muss auf eine Praxis-Website?
Eine Startseite mit den Ziel-Behandlungen in der ersten Bildschirmhöhe, eine eigene Seite je Behandlung mit Ablauf, Kostenrahmen, Fragen und Termin, das Team mit Fotos und Namen, Öffnungszeiten und Anfahrt, ein Termin-Knopf auf jeder Seite, Impressum und Datenschutz nach Kammer-Vorgabe.
Wem sollte die Domain der Praxis-Website gehören?
Der Praxis, eingetragen beim Registrar auf den Praxisinhaber, mit Zugangsdaten in der Praxis. Läuft die Domain auf die Agentur, verliert die Praxis bei einer Trennung ihre Adresse und alles, was Google über sie weiß. Das wird vor jedem Neubau geprüft.
Was passiert mit der alten Website beim Neubau?
Jede Adresse der alten Seite bekommt eine dauerhafte Weiterleitung auf die passende neue Seite, damit Google und Verzeichnisse nicht ins Leere laufen. Die Liste der alten Adressen ist Anlage zum Auftrag und wird vor dem Start geprüft. Ohne Weiterleitungen fängt die Praxis bei Google von vorn an.
Wann ist eine Praxis-Website fertig?
Wenn ein Fremder am Handy in unter einer Minute einen Termin für eine Behandlung bucht, die Ladezeit unter zwei Sekunden liegt, jede alte Adresse weiterleitet und ein Testanruf im Protokoll der mitzählenden Nummer auftaucht. Nicht, wenn sie schön aussieht.
Fazit
Eine Praxis-Website wird vor dem Neubau an zwölf Punkten geklärt, sechs vor dem Agenturgespräch und sechs im Auftrag, und die beiden, die am meisten kosten, wenn sie fehlen, sind die Domain, die der Praxis gehören muss, und die Weiterleitungen, ohne die die Praxis bei Google von vorn anfängt. Der Preis des Weges sagt weniger als die Liste. Fertig ist die Seite, wenn ein Fremder am Handy in einer Minute einen Termin bucht. Alles davor ist Design.
Wo steht Ihre Praxis heute?
Der Praxis-Check zeigt Ihnen in zwei Minuten, was Ihre Website heute kann, welche Behandlungen in Ihrem Bezirk gesucht werden und was vor einem Neubau als Erstes zu klären ist. Sie beantworten sechs Fragen, wir prüfen Ihre Sichtbarkeit und schicken Ihnen Ihren Marketing-Plan.
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Daniel Walter
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