Imagefilm für die Zahnarztpraxis: was er kostet, was er bringt und wo er hingehört

Daniel Walter · Ihr fester Ansprechpartner, DoktorLeads

Ein Imagefilm bringt einer Zahnarztpraxis etwas, wenn er nach den Behandlungsseiten und den Praxisfotos kommt und an drei Stellen steht: auf der Startseite, auf der Behandlungsseite und im Google-Unternehmensprofil. Er bringt nichts, wenn er als eigenes Marketing gedacht ist, auf YouTube liegt und sonst nirgends. Ein Film kostet in der Regel einen vierstelligen Betrag, dauert neunzig Sekunden und wird an drei Stellen gebraucht, nicht auf einer.
Das ist der Punkt, den die Filmproduktionen in der Google-Suche auslassen: Sie verkaufen den Film und nicht seinen Platz. Dieser Artikel erklärt, was ein Imagefilm für eine Praxis leistet, welche drei Filme sinnvoll sind (Praxis, Behandlung, Team), wo jeder hingehört, wie der Drehtag läuft, was er kostet, was das Werberecht erlaubt, woran sich messen lässt, ob er etwas bringt, und wann eine Praxis das Geld besser in einen Fototag steckt.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Imagefilm ist ein Baustein für Website und Google-Profil, kein eigenes Marketing. Er kommt nach den Behandlungsseiten und den Fotos, nicht davor.
- Drei Filme sind sinnvoll: der Praxisfilm (neunzig Sekunden, Räume, Team, Ablauf), der Behandlungsfilm (zwei Minuten, der Behandler erklärt eine Behandlung) und der Teamfilm für die Karriereseite (ein Tag in der Praxis). Alle drei entstehen an einem Drehtag.
- Wo sie hingehören: Praxisfilm auf die Startseite und ins Google-Profil, Behandlungsfilm auf die Behandlungsseite und in den Blog, Teamfilm auf die Karriereseite und in die Stellenanzeigen.
- Kosten: ein Drehtag mit Schnitt für drei Filme in der Regel im mittleren bis hohen vierstelligen Bereich, je nach Region und Anbieter. Ein Fototag am selben Tag spart Geld.
- Werberecht: Der Film zeigt die Praxis, den Ablauf und das Team. Keine Behandlung am Patienten ohne schriftliche Einwilligung, keine Vorher-Nachher-Szenen, keine Versprechen im gesprochenen Text.
- Messen: Abspielquote auf der Seite, Verweildauer, Klicks auf den Termin nach dem Film. Ein Film, den niemand abspielt, ist ein teures Standbild.
Was ein Imagefilm für eine Praxis leistet
Ein Imagefilm leistet für eine Zahnarztpraxis eine Sache, die Fotos und Text nicht können: Er zeigt in neunzig Sekunden, wie es sich anfühlt, in dieser Praxis zu sein, und das ist für Patienten, die zwischen drei Praxen wählen, und für Bewerberinnen, die zwischen drei Stellen wählen, der Unterschied.
Patienten entscheiden nach dem Google-Profil und der Behandlungsseite, ob die Praxis das Richtige kann. Ob sie hingehen wollen, entscheiden sie nach dem Gefühl: Wie sieht der Empfang aus, wie spricht der Behandler, wie geht das Team miteinander um. Fotos zeigen das ausschnittweise, ein Film am Stück. Deshalb steht der Film auf der Startseite, wo der Patient nach der Behandlungsseite hinklickt, um sich die Praxis anzusehen, und im Google-Profil, wo er die Praxis zum ersten Mal sieht.
Was der Film nicht leistet: Er bringt niemanden auf die Website. Ein Film auf YouTube, den die Praxis mit "Unser neuer Imagefilm" auf Facebook teilt, wird von den 200 Menschen gesehen, die der Praxis dort folgen, und von niemandem, der eine Praxis sucht. Der Film ist kein Kanal, er ist ein Inhalt für die Kanäle, die die Praxis schon hat. Warum Social Media als Patientenquelle in der Regel nichts bringt, steht im Artikel Social Media für die Zahnarztpraxis.
*Zum Vergrößern tippen*Drei Filme, die eine Praxis braucht
Eine Praxis braucht drei Filme, keine zehn, und alle drei entstehen an einem Drehtag: den Praxisfilm für die Startseite, den Behandlungsfilm für die Behandlungsseite und den Teamfilm für die Karriereseite.
Der Praxisfilm. Neunzig Sekunden, ohne gesprochenen Text oder mit zwei Sätzen des Inhabers: Der Empfang am Morgen, der Weg ins Behandlungszimmer, das Team bei der Arbeit, der Behandler im Gespräch mit einem Patienten (gespielt von einer Mitarbeiterin oder mit Einwilligung), der Blick aus dem Fenster, das Schild. Kein Logo-Intro, keine Drohnenaufnahme der Stadt, keine Musik, die dramatischer ist als eine Kontrolle. Der Film zeigt, wie es sich anfühlt, hier zu sein, und das ist alles, was er zeigen muss.
Der Behandlungsfilm. Zwei Minuten, der Behandler vor der Kamera im Behandlungszimmer, ohne Patient, und er erklärt eine Behandlung, so wie er es im Erstgespräch tut: Was ist ein Implantat, wann ist es sinnvoll, wie läuft es ab, wie lange dauert es, was kostet es ungefähr. Ein Film je Behandlung, mit der die Praxis wachsen will; der erste Drehtag liefert einen, weitere folgen. Der Film steht auf der Behandlungsseite neben dem Termin-Knopf und im Blogbeitrag zur selben Frage, und er ist der Film, der am ehesten zu einem Termin führt, weil der Patient den Menschen gesehen hat, bei dem er sitzen wird.
Der Teamfilm. Ein Tag in der Praxis aus Sicht des Teams, drei Minuten: Ankommen, Frühstück, ein Fall, die Mittagspause, Feierabend, mit Vornamen und Rollen. Er gehört auf die Karriereseite und in die Stellenanzeigen auf Instagram und Facebook, weil eine ZFA, die wechseln würde, in drei Minuten sieht, ob sie hier arbeiten möchte. Warum die Karriereseite mehr bringt als die Anzeige, steht im Artikel ZFA finden ohne Jobbörse.
Was keine Praxis braucht: einen Film für jede Leistung, einen "Willkommensfilm" mit Sprecherstimme, ein Video-Interview mit dem Inhaber über seine Philosophie. Drei Filme decken alle Stellen ab, an denen ein Film etwas tut.
Praxis-Check
Stehen bei Ihnen schon die Seiten, auf die ein Film gehört? In 2 Minuten sehen Sie, was Ihre Website heute kann, wo Ihre Praxis bei Google steht und was als Erstes zu tun ist.
Zum Praxis-CheckWo jeder Film hingehört
Jeder der drei Filme gehört an zwei Stellen, und ein Film, der an keiner davon steht, ist Geld ohne Gegenwert: der Praxisfilm auf die Startseite und ins Google-Profil, der Behandlungsfilm auf die Behandlungsseite und in den Blog, der Teamfilm auf die Karriereseite und in die Stellenanzeigen.
Startseite. Der Praxisfilm in der ersten Bildschirmhöhe oder direkt darunter, mit einem Standbild aus dem Film als Vorschau und einem Abspielknopf, ohne Autostart und ohne Ton, bis der Besucher klickt. Ein Film, der von selbst startet, kostet Ladezeit und Besucher, die ihn nicht wollten. Was sonst auf die Startseite gehört, steht im Artikel Homepage für Zahnärzte.
Google-Unternehmensprofil. Google erlaubt kurze Videos im Profil. Der Praxisfilm dort ist das erste bewegte Bild, das ein Patient von der Praxis sieht, in der Karte, bevor er die Website öffnet. Bewertungen mit Fotos und ein Film sind die zwei Dinge, die ein Profil von den drei anderen in der Karte abheben. Wie das Profil gepflegt wird, steht im Artikel Google-Unternehmensprofil für Zahnärzte.
Behandlungsseite. Der Behandlungsfilm neben dem Termin-Knopf, nach dem Absatz mit dem Kostenrahmen, weil der Patient an dieser Stelle entscheidet. Dazu eingebettet in den Blogbeitrag, der dieselbe Frage beantwortet, wenn es einen gibt. Wann sich ein Blog lohnt, steht im Artikel Blog für die Zahnarztpraxis.
Karriereseite und Stellenanzeigen. Der Teamfilm oben auf der Karriereseite und als Anzeige auf Instagram und Facebook im Umkreis, weil ein Video dort mehr Menschen erreicht als ein Foto und weil es die Stellenanzeige ist, die ZFA sich ansehen.
Technisch: Die Filme liegen auf einer Plattform (YouTube ohne Werbung und Empfehlungen, oder ein Anbieter mit Datenschutz-Vertrag) und werden eingebettet, nicht auf den Praxis-Server geladen. Die Datenschutzerklärung nennt die Plattform. Ein eingebettetes Video darf erst laden, wenn der Besucher klickt, sonst werden Daten ohne Einwilligung übertragen. Das ist eine Einordnung aus der Praxis, keine Rechtsberatung.
Wie der Drehtag läuft
Der Drehtag dauert sechs bis acht Stunden, findet an einem Tag ohne Patienten oder mit einem geblockten Vormittag statt, und er liefert die drei Filme und, wenn ein Fotograf dabei ist, gleich die Praxisfotos mit.
Vorbereitung. Eine Woche vorher: Einwilligungen aller Mitarbeiterinnen, die im Bild sind, schriftlich, mit Widerrufsrecht. Ein Ablaufplan mit den Szenen (Empfang, Flur, zwei Behandlungszimmer, Team, Behandler vor der Kamera, Außenaufnahme mit Schild). Die Praxis aufgeräumt wie für den Fototag: keine Kartons, keine Zettel am Monitor, keine Kaffeetassen. Die Kleidung des Teams einheitlich, ohne kleine Muster, die im Bild flimmern. Was der Fototag sonst braucht, steht im Artikel Praxisfotos für die Zahnarztpraxis.
Der Tag. Morgens die Räume ohne Menschen, dann das Team in Bewegung, dann der Behandler vor der Kamera. Der Behandlungsfilm wird frei gesprochen wie im Erstgespräch, nicht abgelesen, in drei bis fünf Anläufen, aus denen der Schnitt die besten Sätze nimmt. Ein Mitarbeiter, der als Patient im Stuhl sitzt, ersetzt den echten Patienten, weil kein Patient ohne Einwilligung ins Bild darf und weil eine Behandlung am echten Patienten im Film selten gut aussieht.
Der Schnitt. Zwei bis drei Wochen, ein Abnahmetermin mit Korrekturen. Die Praxis bekommt alle drei Filme in zwei Fassungen: eine für die Website (16:9) und eine für Instagram und das Google-Profil (hochkant oder quadratisch), dazu Standbilder als Vorschau. Und das Rohmaterial, weil in zwei Jahren ein Behandler wechselt und ein Schnitt ohne ihn nötig wird.
Was ein Imagefilm kostet
Ein Drehtag mit Schnitt für drei Filme kostet in der Regel im mittleren bis hohen vierstelligen Bereich, je nach Region, Anbieter und Aufwand, und ein Fototag am selben Tag mit demselben Team spart einen Teil davon.
Die Spanne ist groß, weil "Imagefilm" von einem Einzelnen mit Kamera bis zur Produktionsfirma mit Drohne und Sprecher reicht. Für eine Zahnarztpraxis reicht der Einzelne mit guter Kamera, Licht, Ton und Erfahrung mit Praxen; die Drohne über dem Stadtteil und die Sprecherstimme bringen keinen Termin. Ein Angebot wird an vier Dingen verglichen: Sind drei Filme drin oder einer? Ist der Schnitt in zwei Formaten drin? Bekommt die Praxis das Rohmaterial und alle Nutzungsrechte, zeitlich und räumlich unbegrenzt? Und macht der Anbieter am selben Tag die Fotos, oder ist ein Fotograf dabei?
Die Rechnung dagegen: Ein Behandlungsfilm, der auf der Implantat-Seite steht, muss über zwei Jahre nicht viele Patienten dazu bringen, den Termin zu klicken, um sich zu tragen; ein einziges Implantat deckt in der Regel den Film. Was die Website sonst kostet und wie sie sich rechnet, steht im Artikel Was kostet eine Zahnarzt-Website?. Und die Regel aus dem Marketing-Budget gilt: Der Film kommt nach den Behandlungsseiten, nicht davor, weil er ohne sie nirgends stehen kann.
Was das Werberecht im Film erlaubt
Das Heilmittelwerbegesetz und die Berufsordnung erlauben im Imagefilm, was sie auf der Website erlauben: die Praxis, den Ablauf, das Team und die sachliche Erklärung einer Behandlung, und sie verbieten Versprechen, Vorher-Nachher-Szenen und Patienten ohne Einwilligung.
Konkret: Der Behandler darf im Behandlungsfilm erklären, wie ein Implantat abläuft und was es ungefähr kostet. Er darf nicht sagen, dass es schmerzfrei ist, dass es ein Leben lang hält oder dass die Praxis die beste im Bezirk ist. Ein lächelnder Patient nach der Behandlung ist ein Vorher-Nachher-Motiv mit Werbecharakter und in der Regel nicht erlaubt. Ein echter Patient im Bild braucht eine schriftliche Einwilligung, die auch die Verwendung im Netz und in Anzeigen abdeckt; eine Mitarbeiterin im Stuhl ist der einfachere Weg. Dankesworte von Patienten dürfen zitiert werden, wenn sie eingewilligt haben und keine Erfolgsversprechen enthalten. Musik braucht eine Lizenz, auch für die Website.
Die Faustregel gilt wie überall: Was der Behandler im Aufklärungsgespräch sagen würde, darf in den Film. Was ein Werbetexter sagen würde, nicht. Die Regeln mit Beispielen stehen im Artikel Werbung für Zahnärzte. Das ist eine Einordnung aus der Praxis, keine Rechtsberatung.
Woran sich messen lässt, ob der Film etwas bringt
Ob der Film etwas bringt, misst sich an drei Zahlen, die die Website-Statistik und die Videoplattform liefern: Abspielquote, Verweildauer und Klicks auf den Termin nach dem Abspielen.
Abspielquote. Wie viele Besucher der Seite starten den Film? Liegt die Quote auf der Startseite unter einem Zehntel, ist die Vorschau unscheinbar oder der Film steht zu weit unten. Auf der Behandlungsseite liegt sie erfahrungsgemäß höher, weil der Patient dort den Behandler sehen will.
Verweildauer. Wie viel vom Film wird angesehen? Wenn die meisten nach zwanzig Sekunden abbrechen, ist der Anfang zu lang (das Logo-Intro, die Außenaufnahme), und der Schnitt wird geändert.
Klicks auf den Termin. Das ist die Zahl, die zählt: Wie viele Besucher, die den Film abgespielt haben, klicken danach auf den Termin-Knopf, verglichen mit denen, die ihn nicht abgespielt haben. Liegt der Wert bei den Film-Sehern höher, bringt der Film Termine. Liegt er gleich, ist der Film ein Schmuckstück.
Alle drei Zahlen einmal im Quartal, für jede der drei Stellen. Ein Film, der nach einem Jahr an keiner Stelle Klicks bringt, wird durch bessere Fotos ersetzt, und das Geld geht in die nächste Behandlungsseite. Welche Zahlen sonst ins Cockpit gehören, steht im Artikel Kennzahlen der Zahnarztpraxis.
Wann ein Fototag reicht
Ein Fototag reicht, wenn die Praxis noch keine Behandlungsseiten hat, wenn niemand im Team vor der Kamera sprechen mag oder wenn das Budget nur für eines von beiden reicht, und in allen drei Fällen ist der Fototag die bessere Wahl.
Ohne Behandlungsseiten hat der Behandlungsfilm keinen Platz, und der Praxisfilm steht allein auf einer Startseite, die nicht sagt, was die Praxis macht. Erst die Seiten, dann die Fotos, dann der Film. Ein Behandler, der vor der Kamera abliest oder steif wird, macht mit dem Behandlungsfilm einen schlechteren Eindruck als mit einem guten Foto und einem gut geschriebenen Absatz; das lässt sich am Drehtag nicht beheben. Und wenn das Budget für eines reicht: Zwölf gute Fotos stehen auf jeder Seite der Website, im Google-Profil, in Bewertungen, auf der Karriereseite und in jeder Anzeige. Ein Film steht an drei Stellen.
Bei DoktorLeads gehört der Fototag zu jeder Website, der Film kommt dazu, wenn die Behandlungsseiten stehen und der Behandler es mag. Wir drehen nicht selbst, wir empfehlen einen Anbieter, legen fest, welche drei Filme entstehen und wo sie hinkommen, und messen, ob sie Klicks bringen. Was eine Praxis-Website insgesamt braucht, steht auf der Seite Webdesign für Zahnärzte.
Häufige Fragen
Was kostet ein Imagefilm für eine Zahnarztpraxis?
Ein Drehtag mit Schnitt für drei Filme (Praxis, Behandlung, Team) liegt in der Regel im mittleren bis hohen vierstelligen Bereich, je nach Region, Anbieter und Aufwand. Verglichen wird auf: drei Filme statt einem, zwei Formate, Rohmaterial und alle Nutzungsrechte, Fotos am selben Tag.
Lohnt sich ein Imagefilm für eine Zahnarztpraxis?
Ja, wenn die Behandlungsseiten und Fotos schon stehen und der Film an seinen Stellen eingebaut wird: Praxisfilm auf Startseite und Google-Profil, Behandlungsfilm auf der Behandlungsseite, Teamfilm auf der Karriereseite. Nein als eigenes Marketing auf YouTube. Ein Behandlungsfilm muss über zwei Jahre wenige Termine bringen, um sich zu decken.
Wie lang sollte ein Praxisfilm sein?
Der Praxisfilm neunzig Sekunden, der Behandlungsfilm zwei Minuten, der Teamfilm bis drei Minuten. Kürzer geht immer. Kein Logo-Intro, keine Drohnenaufnahme, keine dramatische Musik. Der Anfang entscheidet, ob weitergesehen wird.
Dürfen Patienten im Imagefilm gezeigt werden?
Nur mit schriftlicher Einwilligung, die die Verwendung im Netz und in Anzeigen abdeckt. Einfacher ist eine Mitarbeiterin im Behandlungsstuhl. Keine Vorher-Nachher-Szenen, keine Versprechen im gesprochenen Text. Einordnung aus der Praxis, keine Rechtsberatung.
Wo sollte der Imagefilm auf der Website stehen?
Der Praxisfilm auf der Startseite in oder direkt unter der ersten Bildschirmhöhe, mit Vorschaubild und Abspielknopf, ohne Autostart. Der Behandlungsfilm auf der Behandlungsseite neben dem Termin-Knopf. Eingebettet von einer Plattform, die erst beim Klick lädt, mit Hinweis in der Datenschutzerklärung.
Imagefilm oder Fotos: was zuerst?
Fotos zuerst, weil sie an jeder Stelle stehen (Website, Google-Profil, Bewertungen, Karriereseite, Anzeigen) und weniger kosten. Der Film kommt dazu, wenn die Behandlungsseiten stehen und der Behandler vor der Kamera sprechen mag. Beides an einem Tag zu drehen spart Geld.
Fazit
Ein Imagefilm ist für eine Zahnarztpraxis ein Inhalt für die Stellen, die sie schon hat, und kein Marketing für sich: drei Filme aus einem Drehtag, Praxis, Behandlung und Team, an je zwei Stellen eingebaut, gemessen an Klicks auf den Termin. Er kommt nach den Behandlungsseiten und den Fotos, kostet einen vierstelligen Betrag und deckt sich mit wenigen Terminen, wenn er dort steht, wo Patienten entscheiden. Auf YouTube allein ist er neunzig Sekunden, die niemand sieht.
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Daniel Walter
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